Umzug auf Netlify
Eine gute Kombination ausgenutzt
Der erste Schritt, eine Webseite auf einem Virtual Private Server (VPS) mit HUGO umzusetzen, ist gemacht. Nur selber
danach schauen, wie denn nun die fertige Website von github.com auf den Server kommt, wollte ich auch nicht. Nachdem
dann neulich auch plötzlich der VPS gezickt hat und die Webseiten kurzzeitig offline waren, musste was anderes her.
Einen Netlify-Account hatte ich schon und auch die statisch Bandwebsite https://www.akustik-fellows.de war schon mal auf
Netlify veröffentlicht. Also, ruck zuck wieder zurück migriert … eine Sache von Minuten.
Geht auch mit HUGO wunderbar
Die Frage war dann, wie sich Netlify und HUGO “verstehen”. Und ich muss sagen: prima! Auch hier gab es schon ein sauberes
Repository auf github.com. Netlify, neue Seite anlegen und Repository angeben. HUGO wurde automatisch erkannt. Deploy
ausgeführt und … Fehler!
Ah, das Theme wird nicht gefunden. Nochmal ah, das war ja ein Submodul. Nach Recherchen gibt es verschiedene Möglichkeiten,
um Themes von anderen Quellen einzubinden. Da es sich um einen ersten Test handelt und ich den Aufwand in Grenzen
halten wollte, habe ich das Theme mit meiner HUGO-Implement:w
ierung verschmolzen. Content und Darstellung kommen nun aus
einer Hand - so habe ich es entschieden.
VPS quo vadis
Nun stellt sich die Frage, wozu noch den Virtuellen Server, wenn nun die wichtigsten Services migriert wurden? Letztendlich
wird er diese Umstellung nicht überlegen, denn was spricht gegen ein Hosting direkt aus dem Repository, inkl. Zertifikat.
Aus meiner Sicht erst mal nichts.
Zurück2024-05-15 00:15